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Mdina

Mdina liegt im westlichen Zentrum von Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, welches herrliche Aussichten auf die Umgebung bietet. Unmittelbar südwestlich schließt sich 

Rabat

 an, die etwas größere Zwillingsstadt. Heute ist 

Mdina

 zu einem touristischen Zentrum gewachsen. Das mittelalterliche Stadtbild, das fast wie ein Freilichtmuseum wirkt, ist geprägt von schmalen Gassen und für 

Malta

 typischen Palästen und Kirchen. Mdina wird auch die stille Stadt genannt, denn die meisten Besucher verlassen am Abend die Stadt, die sich danach nahezu menschenleer präsentiert.

Sehenswertes und Umgebung

St. Peter und Pauls Kathedrale
Am östlichen Stadtrand, 1693 durch ein Erdbeben zerstört. Lediglich die sehenswerte Apsis ist heute noch erhalten. Südlich der Kathedrale befindet sich das Kathedralmuseum mit Sammlungen von Kupferstichen und Holzschnitten Albrecht Dürers.

Torre del Standardo
Wachturm aus der Ritterzeit auf römischen Fundamenten.

Palazzo Falcon
Im Norden der Stadt. Eines der ältesten Gebäude Mdinas. Die Geschichte des Hauses geht zurück in das frühe 13. Jahrhundert. Gemälde, Möbel und Teppiche, Silber und Schmuck, Waffen, antike Bücher sowie wertvolle Manuskripte sind ausgestellt.

Main Gate
Das Haupttor zur Stadt aus dem Jahre 1724 über den Festungsgraben von Mdina.

Medieval Times Palast
Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Lebensgoße Wachsfiguren sind ausgestellt und stellen die mittelalterliche Zeit nach.

Palazzo Vilhena
Der Barockpalast aus dem Jahre 1693 ist heute ein Naturkundemuseum mit einer Sammlung an interessanter Flora und Fauna.

 
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